“Schöpfe aus der Vielfalt und werde ruhig, tief, stark” – Dr. rat. Schlaglogo 2014 redesign

MEHR hat Platz für Vieles und zeigt Lösungen und Ansätze auf, die nicht von Beginn an definiert waren, sondern im Verlauf der Zusammenarbeit entstanden. Mit Unterstützung meines Netzwerkes wird eine breite Themenpalette abgedeckt.  Nachstehend ein Auszug entstandener Dinge:

Workout Gruppe Dynamische Meditationen nach Osho (Kundalini), geistige Auszeit zu Hause, Fantasie-Reisen, Auszeiten in der Schweiz, Spanien und in Frankreich, afterwork-coaching nach 18.00 Uhr, Mandate im Bereich Gesundheitsmanagement, Dozent, Coaching via E-Mail, Chat, skype, SMS, Entschleuniger Coaching per Post, Schatten-Tage, creativ-day, Gespräche im Park und beim Spaziergang, provokatives Coaching, Inneres Team, innerer Spiegel, Strukturaufstellung, Kommunikation und wie ich damit umgehe, Aufbau/ Implementierung einer Selbsthilfe Gruppe/ Intervisionsgruppe mit der Methode der kollegialen Beratung, Visionenentwicklung – visionflow …… Viele Dinge entstehen im flow.

ZusammenhangEin Gedanke zu “Entstehen”: Oftmals bewegen wir uns in einer (unbewussten) Sackgasse aus Erfahrung und Routine. Gepaart mit der Angst Neues zu erforschen, einem Zeit(druck)Management und der Kultur, dass nur Erfolg belohnt wird , bleibt es dann beim Bewährten.

Zeit und Raum für (betriebliche) Kreativität in der Versuche auch mit “Miss-“Erfolgen entstehen dürfen fehlt in der Regel. Stattdessen wird mit einem Innovationsmanagement und einem materiellen Anreiz nach DER Verbesserung gesucht. Oftmals wird Kreativität und Innovation auch im Quality-Management mit einem entsprechenden Prozess oder im Leitbild verankert. Bei der Umsetzung geht dabei vergessen, dass “das Gras nicht schneller wächst wenn man daran zieht”.

Den Dingen bewusst ihre Zeit für ihre Entwicklung zu lassen kann völlig überraschende Lösungen und Motivationsschübe auslösen. Gelingt es, dieses Denken in Projekten, Betrieben und in die alltäglich zu lösenden Aufgaben zu integrieren und anzuwenden, werden Betroffene zu Beteiligten. Es ist erwiesen, dass sinnstiftende Vorgehensweisen und Lösungen bei denen ein Einbezug erfolgte von hoher Akzeptanz gekrönt sind.

Stattdessen versuchen wir mit einer immer höheren Detailtreue und Datenmenge die Dinge zu erfassen und zu verstehen. Wir verlieren uns in Hochrechnungen und überfordern uns dabei immer mehr.

“Wir können Probleme nicht mit dem gleichen Denken lösen, das diese Probleme verursacht hat” Diese Aussage stammt aus dem Mund des verpixelten Herrn in Grau.

Zur Veranschaulichung: Schau dir mal bitte das verpixelte Bild an. Geh ganz nahe heran. Du erkennst die einzelnen Quadrate, du kannst diese zählen, nach Grau-Stufung sortieren, ja vielleicht auch ein Koordinatennetz darüber legen. Jetzt erkläre Jemandem diese Daten. Er/ sie wird die Angaben reproduzieren können. Die Herausforderung in komplexen Systemen ist das erkennen von Zusammenhängen und diese verständlich nahe zu bringen.

Falls du das Pixel-Bild noch nicht “entziffert” hast, gehe etwas näher/ weiter weg vom Bildschirm, kneife deine Augen leicht zusammen und siehe da: Mit etwas Unschärfe und ganzheitlicher Sichtweise treten die 2000 Quadrate in Beziehung, schmelzen zu einem Ganzen und machen auf einmal Sinn.  In Sport und Wirtschaft finden sich einige Beispiele, bei denen die Nicht-Erreichung der Zielvorgabe oder die unkonforme Haltung schliesslich zum Erfolg führten.

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